Küvettenguß
Der Verfahrensablauf ist ähnliche dem Wachsausschmelzverfahren. Der Wachsling wird nicht mehrfach in Keramikemulsion (Schlicker) getaucht, sondern wird in ein Gefäß (Küvette) gestellt und diese mit Gipsmasse gefüllt. Die Küvette wird dann durch Brennen ausgehärtet wobei der Wachsling ausschmilzt. Es entstehen Teile mit sehr guter Oberflächenabbildung. Theoretisch wird die Größe der Teile nur durch die Größe der Küvette begrenzt. Da bei diesem Verfahren, wie beim Wachsausschmelzverfahren, der Wachsling verloren geht, ist für jedes gefertigte Teil ein Wachsling notwendig.
Projektbeispiele
Beispiel

Verteilerstück für Pneumatikeinheit Aluminium

Zwischenflansch aus Aluminium für Wasserpumpe (Automotive).
50 Stück nach 3D-Daten gefertigt.
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